Missbrauch Online Banking

🛑🆘❌ Online-Banking ❌🛑🆘

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Kreditkartenbetrug, Online Betrug, und Datenmissbrauch,  wie immer Sie es nennen, das Unwesen im Internet durch Fehlmeldungen, Phishing-Mails, betrügerische Nachrichten per WhatsApp, etc. nimmt bedrohlich zu.

Unberechtigte Dritte verschaffen sich auf allen möglichen Wegen Zugang zu Ihren Daten, zu Ihrem Konto und führen Überweisungen aus. Ihr Konto wird zum Selbstbedienungsladen.

Ihr Geld ist online nur sicher, wenn Sie nicht auf die vielen Tricks hereinfallen und die Fallen werden immer geschickter aufgestellt.

Die Bank und Sparkasse wirft Ihnen  regelmäßig vor, Sie haben den Missbrauch zu verantworten, weil Sie die Überweisungen ermöglicht oder sogar veranlasst haben.

Online Banking ist nur sicher, wenn es perfekt bedient wird!

Und genau hier liegt das Problem: Digital wird überall verlangt, aber noch in vielen Fällen nicht wirklich verstanden. Vor allem fehlt das Bewusstsein für Abläufe und damit für mögliche Fehlerquellen, das heißt, wann versehentlich ganz persönliche Daten und geheime Daten freigegeben werden, so dass Unberechtigte in den Besitz dieser Daten gelangen und kriminelle Handlungen an Ihrem Konto vornehmen können. Online-Banking ist nur sicher, wenn es richtig bedient wird und wenn Dritte nicht durch Missverständnisse des Kontoinhabers, ein Klick genügt, Zugriff erlangen können.

Und genau da liegt die Schwachstelle und das Problem. Online Banking ist abstrakt und daher ähnlich kompliziert wie Mathematik.

Inzwischen ist es zwar schon bekannter, wie gefährlich Phishing-SMS oder Phishing-Mails sind, die einen auf konstruierte Webseiten leiten, die den eigenen Webseiten der Banken täuschend echt nachgebildet sind, aber Phishing Nachrichten (Fake-Nachrichten von: Finanzamt, DHL, Ihrer Bank, Sparkasse, über ablaufende Berechtigungen usw.) werden immer besser und ausgeklügelter. Beträge von bis zu 50.000 € sind dadurch schon unberechtigt abgebucht worden.

Es ist doch inzwischen offensichtlich, das hier eine Sicherheitslücke besteht!

Die Banken und Sparkassen sehen zu, wie die Sicherheit nicht ausreicht, weil sich Unberechtigte mit den Benutzernamen und Passwörtern ausschließlich online Zugang zu den Konten verschaffen können.

Es geht besser, Anwaltskanzlei Mierau ❗️

Ihr Geld muss geschützt werden.

Es ist daher unverzichtbar, dass vor Änderung Ihrer persönlichen Daten und erst Recht bei einem auswechseln Ihrer Telefonnummer, ein persönliches Gespräch mit einem Kundenberater der Bank mit entsprechend zusätzlicher Identifikation des Kunden, voraussetzen müssen.

Es besteht eine von der Bank zu verantwortende Sicherheitslücke!

Durch Eingabe von

Mit erschlichenem Benutzernamen, Passwort und Freigabe per Push-TAN erhalten die Täter oft vollen Zugriff auf Ihr Konto.

Das funktioniert meist so, dass der Täter in die persönlichen Einstellungen des Kontos geht, dort eine neue Telefonnummer hinterlegt und dann die Möglichkeit hat, Überweisungen freizugeben.

Ich vertrete hierzu die Auffassung, dass das nicht rechtens ist, dass ausschließlich online eine Verschiebung des Berechtigten stattfinden kann. Die erforderliche Sicherheit fordert, dass eine Verschiebung der Berechtigung, beispielsweise für ein anderes Gerät und neuer Telefonnummer, ausschließlich nach Freigabe und Zustimmung des Kundenbetreuer der Bank, Sparkasse erfolgen darf.

Ansonsten würde Lug und Betrug, Tür und Tor geöffnet, zumal es heute zur Eröffnung eines Bankkontos, auf welches dann überwiesen wird, nicht einmal einer Identifikation mit einem Personalausweis bedarf.